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Grüne Innovation: Einsatz von Recyclingmaterialien und Öko-Substraten

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Der Einsatz von Recyclingmaterialien und Öko-Substraten, kurz für Gezielte Reduktion der Grauen Energie und Förderung der Kreislaufwirtschaft, ist eine fundamentale und aufschlussreiche Strategie zur Erfüllung höchster Nachhaltigkeitsstandards, zur Senkung der Transportemissionen und zur Minimierung des Verbrauchs natürlicher Ressourcen. Bei Eleven Elements bildet dieser Service die Grundlage für messbare Ökobilanzverbesserung, gesicherte Materialqualität und positive Gebäudezertifizierung, da er schnell, präzise und ohne jegliche Risiken durch Schadstoffe oder mangelhafte Vegetation wertvolle Vorteile für Architekten, Nachhaltigkeitsmanager und Bauherren liefert. Das Team von Eleven Elements nutzt modernste Systemprüfungen, zertifizierte Rezyklat-Bestandteile und CO2-optimierte Substrat-Mischungen , um Begrünungssysteme präzise zu entwickeln, die Umweltlast zu minimieren und als gesichertes, multifunktionales Asset einzusetzen. Diese Lösung ist oft der erste und entscheidende Schritt zur Erreichung von maximaler Umweltverträglichkeit und gesicherter Innovationsführerschaft.

Die kritische Funktion: Reduktion der Grauen Energie

Die Graue Energie bezeichnet die Gesamtenergie, die für die Herstellung, den Transport, die Lagerung und die Entsorgung von Baumaterialien benötigt wird. Konventionelle Substrate nutzen oft energieintensive Materialien wie gebrochenen Naturstein und müssen über weite Strecken transportiert werden. Die Öko-Substrat-Strategie ersetzt diese Materialien durch regionale und recycelte Alternativen. Dieses nachhaltige System erzeugt ein charakteristisches ressourcenschonendes und klimafreundliches Bauen, das sich direkt auf die Reduzierung der CO2-Emissionen und die Verbesserung der Ökobilanz auswirkt. Das Team von Eleven Elements ist in der Lage, diese kritischen Bereiche über die Auswahl von Substraten mit hohem Recyclinganteil, die Nutzung regionaler Ressourcen und die Vermeidung von Torf zu messen, zu planen und als aktives Umweltmanagement darzustellen – die sogenannte Ressourceneffizienz- und Ökobilanz.

Diese Lösung gibt dem Kunden detaillierte Auskunft über:

  • Kreislaufwirtschaft: Die gezielte Verwendung von Abfallprodukten aus dem Bauwesen (z.B. Ziegelsplit, Blähglas aus Altglas) zur Herstellung von hochwertigen, leichten Substratbestandteilen.
  • CO2-Reduktion (Transport): Die regionale Beschaffung von Substratmaterialien minimiert die Transportwege und senkt somit die transportbedingten CO2-Emissionen.
  • Torfverzicht: Der vollständige Verzicht auf Torf schützt die Moore als wichtige CO2-Speicher und verbessert die ökologische Qualität des Substrats.
  • Leichtbau und Statik: Viele recycelte Materialien (z.B. Blähglas) sind extrem leicht und eignen sich daher besonders für Bestandsgebäude mit geringen Tragreserven, was die statische Machbarkeit erhöht.

Die Analyse der ökologischen Fußabdrücke erfordert große Erfahrung und Fachwissen, um die feinen Nuancen zwischen Abfallprodukt und funktionsfähigem, geprüftem Baustoff richtig zu interpretieren und in den langfristigen Klimanutzen des Objekts einzuordnen.

Die 3 Säulen der Grünen Innovation

Die Nachhaltigkeit von Begrünungssystemen basiert auf der Materialsubstitution, der Qualitätssicherung und dem Verzicht auf Primärrohstoffe.

1. Materialsubstitution durch Rezyklate

  • Maßnahme: Ersatz von mineralischen Primärrohstoffen durch geprüfte Rezyklate.
  • Beispiele: Ziegelsplit (aus Dachziegel-Resten), Recycling-Blähglas/Glasschaumgranulat (aus Altglas) als Leichtzuschlag, Kalk- oder Basaltgestein (regional gewonnen).
  • Fokus: Sicherstellung, dass die Rezyklate frei von Schadstoffen (z.B. Schwermetallen) sind und die technischen Funktionen (Wasserspeicherfähigkeit, Luftporenvolumen) erfüllen. Ziel ist die Substitution von Primärrohstoffen.

2. Ökologische Funktionalität des Substrats

  • Maßnahme: Entwicklung von Substraten, die frei von Torf sind und eine lückenlose Nährstoffversorgung der Pflanzen gewährleisten, ohne die ökologische Balance zu stören.
  • Fokus: Der organische Anteil wird durch Grünkomposte oder Rindenhumus ersetzt, die regenerierbare Ressourcen darstellen. Ziel ist die torffreie, ressourcenschonende Vegetation.

3. Zertifizierung und Qualitätssicherung

  • Maßnahme: Die verwendeten Substrate müssen geprüft und zertifiziert sein, um die dauerhafte Pflanzenvitalität und die statische Sicherheit (konstantes Gewicht, konstante Kornstruktur) zu gewährleisten.
  • Fokus: Die Eignung für Bau- und Umweltzertifikate (LEED, DGNB) wird durch nachvollziehbare Herkunftsnachweise und deklarierte Recyclinganteile gesichert. Ziel ist die transparente Ökobilanz.

Komponente

Konventionelles Material

Öko-Substrat-Alternative

Leichtzuschlag

Bims/Lava (Primärrohstoff)

Blähglas/Glasschaumgranulat (aus Altglas-Rezyklat)

Kornstruktur

Naturstein-Splitt (hoher Transport)

Ziegelsplit, Ziegelbrechsand (aus Bauabfällen)

Organik-Anteil

Torf (CO2-Speicher)

Grünkompost, Rindenhumus (regenerierbare Biomasse)

 

Der Ablauf eines Öko-Substrat-Projekts

Wir möchten, dass Ihr Projekt nachhaltig und zukunftsfähig wird.

Die Einführung des Innovationskonzepts läuft in der Regel wie folgt ab:

  1. Vorbereitung (Ökobilanz-Analyse): Analyse der Nachhaltigkeitsanforderungen (z.B. DGNB-Kriterien) und der statischen Traglast zur Bestimmung der benötigten Substrateigenschaften (Dichte, Wasserspeicherung).
  2. Konzeptentwicklung (Materialauswahl): Auswahl eines Substratherstellers mit zertifiziert hohem Recyclinganteil und regionaler Verfügbarkeit.
  3. Dokumentation (Nachweis): Sammlung aller Zertifikate und Nachweise über die Unbedenklichkeit und den Rezyklat-Anteil zur Vorlage bei den Zertifizierungsstellen.
  4. Ausführung und Überwachung: Fachgerechte Installation der Begrünung unter Einhaltung der Transportlogistik (Minimierung der Anfahrtswege).

Die Auswertung der Grünen Innovation erfolgt im Anschluss durch das Team von Eleven Elements, das Ihnen den Nachweis über die gesenkte Graue Energie und die positiven Auswirkungen auf Ihre Zertifizierung verständlich erläutert.