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Intelligente Bewässerungssysteme: Wasser sparen und Betriebssicherheit gewährleisten

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Die Implementierung intelligenter Bewässerungssysteme (Smart Irrigation) auf Gebäudebegrünungen, kurz für Bedarfsgerechte Wasserversorgung zur Maximierung der Effizienz und Minimierung des Ressourcenverbrauchs, ist eine fundamentale und aufschlussreiche Strategie zur Reduzierung des Wasserverbrauchs, zur Sicherung der Pflanzengesundheit und zur Gewährleistung der Betriebssicherheit kritischer Infrastrukturen. Bei Eleven Elements bildet dieser Service die Grundlage für messbare Wassereinsparungen, gesicherte Vitalität und automatisierten Betrieb, da wir schnell, präzise und ohne jegliche Risiken durch Über- oder Unterbewässerung, Wasserschäden oder unnötige Betriebskosten wertvolle Vorteile für Facility Manager, Umweltmanager und Betreiber kritischer Infrastrukturen liefern. Das Team von Eleven Elements nutzt modernste Sensorik, wetterbasierte Steuerung und die Integration in das Gebäudeleitsystem (GLT) , um die Begrünungsflächen präzise zu versorgen, den Wasserverbrauch zu optimieren und als gesichertes, multifunktionales Asset einzusetzen. Diese Lösung ist oft der erste und entscheidende Schritt zur Erreichung von maximaler Ressourceneffizienz und gesicherter Langlebigkeit.

 

Die kritische Funktion: Vom starren Plan zur bedarfsgerechten Versorgung

Herkömmliche Bewässerungssysteme arbeiten nach starren, zeitbasierten Plänen (z.B. Bewässerung jeden zweiten Tag). Diese Methode ist ineffizient, da sie die aktuellen Bedürfnisse der Pflanzen und die lokalen Wetterbedingungen (Niederschlag, Verdunstung) ignoriert. Dies führt oft zu Wasserverschwendung (Überbewässerung nach Regen) oder zu Trockenstress in Hitzeperioden.

Die Smart-Irrigation-Strategie von Eleven Elements basiert auf Daten und präziser Steuerung. Dieses datengetriebene und adaptive System erzeugt ein charakteristisches ressourceneffizientes und vitalitätsförderndes Milieu, das sich direkt auf die Senkung der Betriebskosten und die Sicherung der Pflanzengesundheit auswirkt.

Drei Kernkomponenten der intelligenten Bewässerung:

  1. Sensorik: Feuchtigkeitssensoren im Substrat messen kontinuierlich den Wassergehalt am Wurzelballen und geben Feedback an die Steuerung.
  2. Wetterdaten (ET-Steuerung): Das System nutzt aktuelle und prognostizierte Wetterdaten (Temperatur, Wind, Niederschlag) oder Evapotranspirationsdaten (ET), um den aktuellen Wasserbedarf der Pflanzen präzise zu berechnen.
  3. Zentrale Steuerung: Ein Controller verarbeitet die Sensor- und Wetterdaten und aktiviert die Bewässerung nur, wenn der Feuchtigkeitsgrenzwert unterschritten wird und kein Niederschlag erwartet wird (Rain-Shutoff).

Wasser für Stoffwechselaktivierung

Die 3 Säulen der Ressourceneffizienz

Die Intelligenz der Bewässerungssysteme basiert auf der Sensorik, der externen Datenintegration und der technischen Umsetzung.

1. Sensorbasierte Steuerung (Echtzeit-Feedback)

  • Kern: Die Feuchtigkeitssensoren sind der wichtigste Indikator für den tatsächlichen Bedarf. Sie verhindern Überwässerung und sorgen dafür, dass Wasser nur zugeführt wird, wenn der Boden trocken ist.
  • Fokus: Die Sensoren müssen repräsentativ für die Gesamtfläche platziert und korrekt kalibriert werden, um falsche Messungen zu vermeiden.

2. Wetteradaptive Steuerung (Prognose-Integration)

  • Kern: Durch die Anbindung an lokale Wetterstationen oder Webdienste kann das System die Menge der Bewässerung an die Verdunstung (ET) anpassen und eine geplante Bewässerung überspringen, wenn Niederschlag erwartet wird.
  • Fokus: Dies spart bis zu $30\%$ Wasser im Vergleich zu einfachen Systemen und schützt kritische Dachflächen vor unnötiger Feuchtigkeit.

3. Betriebssicherheit und Leckageerkennung

  • Kern: Bei kritischer Infrastruktur (Rechenzentren) ist eine Leckage auf dem Dach hochriskant. Intelligente Systeme können Druck- oder Durchflusssensoren nutzen, um abnormale Wasserverbräuche sofort zu erkennen und die Bewässerung automatisch abzuschalten.
  • Fokus: Integration in das GLT (Gebäudeleitsystem) zur automatisierten Alarmierung des Facility Managements im Falle einer Störung.

Effizienzaspekt

Nutzen durch Smart Irrigation

Betrieblicher Vorteil

Wassereinsparung

Reduktion des Verbrauchs durch bedarfsgerechte Zufuhr.

Senkung der Betriebskosten (Wasser/Abwasser).

Vitalitätssicherung

Vermeidung von Trocken- und Staunässe-Stress.

Garantierte Pflanzengesundheit und Funktion (z.B. Kühlung).

Leckageschutz

Kontinuierliche Überwachung des Wasserflusses.

Minimierung des Risikos von Wasserschäden auf kritischer Infrastruktur.

Automatisierung

Fernsteuerung und automatische Anpassung an das Wetter.

Entlastung des Wartungspersonals.

Der Ablauf zur Systemimplementierung

Wir möchten, dass Ihre Begrünung smart und sicher bewässert wird.

Die Einführung des Bewässerungskonzepts läuft in der Regel wie folgt ab:

  1. Vorbereitung (Audit): Analyse der spezifischen Zonen (Sonne/Schatten) und des Substrat-WHV (Wasserhaltevermögen) zur Festlegung der optimalen Grenzwerte.
  2. Konzeptentwicklung (Technik): Auswahl und Platzierung der Sensoren und des Controllers (drahtlos oder kabelgebunden). Spezifikation der tropfsicheren Bewässerungskomponenten.
  3. Kalibrierung und Integration: Eichung der Sensoren auf die spezifischen Substrate und Anbindung der Steuerung an die Wetterdatenbank und das GLT (Gebäudeleitsystem).
  4. Abschluss (Monitoring): Übergabe eines Dashboards zur Visualisierung der Feuchtigkeitsverläufe und des Wasserverbrauchs zur kontinuierlichen Optimierung.

Die Auswertung der hydrologischen Performance erfolgt im Anschluss durch das Team von Eleven Elements, das Ihnen den Nachweis über die gesicherte Wasserersparnis und die erhöhte Betriebssicherheit Ihres Bewässerungssystems verständlich erläutert.